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Erfahrungsberichte

Erfolgsgeschichten und Erinnerungen

Unsere Absolvent*innen berichten über ihre kleinen und großen Erfolge.

Herausragendes Abitur trotz Widrigkeiten und Corona-Krise

Mein Name ist Fatima Salameh, ich stamme aus Syrien und habe mein Abitur im Jahr 2021 am Abendgymnasium abgeschlossen. Mit großer Freude blicke ich auf meine erfolgreiche Zeit am Abendgymnasium Prenzlauer Berg zurück. Trotz der Widrigkeiten der Corona-Krise habe ich dank der unterstützenden Lehrerinnen und Lehrer mein Abitur erfolgreich absolviert.

Jeder hat eine zweite Chance verdient, man muss sie nur ergreifen!

Im Mai 2012 brach ich mitten in meinen Abi-Prüfungen die Schule ab. Diese damals leichtsinnig getroffene Entscheidung verfolgte mich seither ständig und verbaute mir viele meiner Zukunftsideen. Ich arbeitete sieben Jahre lang als Flugbegleiterin- bis zur Pandemie 2020.

Mein Weg aus der „Midlife-Crisis“ zum Erfolg

Ich bin Jörg Westphal und ich glaube, dass ich 2013 in eine Art „Midlife-Crisis“ geraten bin. Ich war 33 Jahre alt und im Rückblick auf mein Leben wurde mir klar, dass ich mit meinem bisherigen Werdegang nicht zufrieden war. Mein Traum war es immer, eine Naturwissenschaft zu studieren, aber da gab es ein großes Problem: Ohne Abitur kein Studium.

Erfolgsstory 2023

Mein Name ist Albert Minidugbe und im Jahr 2023 habe ich mein Abitur am Abendgymnasium Prenzlauer Berg abgeschlossen. Diese Entscheidung zählt zu den besten, um meinen Zielen näher zu kommen. Die Lehrer*innen sind nicht nur super, sondern auch äußerst freundlich und pädagogisch sowie fachlich sehr kompetent.

Abendgymnasium-Lovestory

Auch das ist eine echte Erfolgsgeschichte und kommt zuweilen vor. Gemeinsam am Abend die Schulbank drücken, zusammen lernen und auch bald zusammen leben.Eine echte „Abendgymnasium -Lovestory“. Am 29.08.2013 gaben sich Jeanette Remus und Rene Streithoff das Ja-Wort. Beide lernten sich in ihrer Vorkursklasse kennen. 2012 legten sie erfolgreich das Abitur ab, davon Jeanette als Jahrgangsbeste.

Vier Jahre wieder die Schulbank drücken

Hätte man mir noch vor einigen Jahren gesagt, dass ich an einer Universität studieren werde und noch dazu mit einem Stipendium, hätte ich demjenigen wohl den Vogel gezeigt. Um ehrlich zu sein, ich konnte mir noch nicht einmal vorstellen, überhaupt Abitur zu machen. Gymnasium und Abiturprüfung waren für mich Dinge, vor denen ich unglaublichen Respekt hatte und die ich mir für mich per se nicht vorstellen konnte.

… und jetzt Medizin!

Nach der Geburt ihrer Tochter litt Ellen H. Burg, ein Künstlername, den sie bevorzugt, unter einer Art „Still-Demenz“, wie sie sagt. „Ich kam mir geistig zurückgeblieben vor und war ganz unglücklich. Ich musste unbedingt etwas für meinen Kopf tun“, erzählt sie. Da fiel der Entschluss, das Abitur nachzuholen. Die 33-Jährige gehörte in ihrer Jugend zu den „Jungen Wilden“, brach nach der 12. Klasse die Schule ab, zog von Hamburg nach Berlin und genoss das Leben.

Meine Erinnerungen ans Abendgymnasium (2001-2004)

Zum Schulanfang bekam ich von meiner Mutter eine Schultüte. Soweit normal, eigentlich, aber ich war schon 28. Und so stand ich an meinem zweiten ersten Schultag neugierig, hochambitioniert und auch etwas aufgeregt zwischen den anderen Aspiranten für den Vorkurs im Foyer des alten großen und ehrwürdigen Backsteinschulgebäudes in der Pasteurstraße.

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